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    Die Handwerker-Website, die Anfragen bringt: Was drauf muss

    Eine Handwerker-Website ist kein Firmenprospekt, sondern ein Werkzeug: Sie soll aus Besuchern Anfragen machen, und zwar solche, die zu deinem Betrieb passen. Hier steht, was dafür auf die Seite gehört, welche Angaben Pflicht sind, worin sich Website und Landingpage unterscheiden und was Baukasten, Freelancer oder Agentur kosten.

    10 Minuten Lesezeit

    Planungsgespräch im Handwerksbetrieb – die Website soll zu solchen Terminen führen

    Das Wichtigste

    Eine Handwerker-Website bringt Anfragen, wenn ein Besucher in wenigen Sekunden sieht, was du machst, wo du arbeitest und wie er dich erreicht. Echte Fotos, ein Ansprechpartner und ein kurzes Formular mit zwei, drei Vorabfragen wiegen mehr als jedes Design. Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht, nicht Kür.

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    Wozu eine Handwerker-Website da ist

    Die meisten Besucher kommen nicht zufällig auf deine Seite. Sie haben ein Problem im Haus, eine Empfehlung vom Nachbarn bekommen, deinen Namen auf dem Firmenwagen gelesen oder bei Google nach einem Betrieb in der Nähe gesucht. Auf der Seite wollen sie in kurzer Zeit vier Fragen klären: Macht dieser Betrieb das, was ich brauche? Kommt er zu mir? Kann ich ihm vertrauen? Wie frage ich an?

    Jede dieser Fragen muss die Website beantworten, ohne dass jemand suchen muss. Ein Leitbild, die Firmengeschichte seit 1987 oder ein großes Bild vom Werkstattgebäude beantworten keine davon. Sie dürfen auf der Seite stehen, aber weiter unten oder auf einer eigenen Unterseite.

    Ein zweiter Punkt wird oft unterschätzt: Die Website sortiert auch aus. Wer keine Fliesen verlegt, sollte das nicht auf der Startseite anbieten. Wer nur im Umkreis von 30 Kilometern fährt, sollte das sagen. Jede Anfrage, die gar nicht passt, kostet dich einen Rückruf, eine Absage und Zeit. Eine gute Handwerker-Website bringt also nicht möglichst viele Anfragen, sondern möglichst viele passende.

    Daraus ergibt sich die Reihenfolge dieses Beitrags: zuerst der sichtbare Teil oben auf der Seite, dann Vertrauen, dann das Formular, dann die Pflichtangaben. Danach geht es um den Unterschied zwischen Website und Landingpage, um Kosten und um die Fehler, die am häufigsten Anfragen verhindern.

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    Der erste Bildschirm: Leistungen und Einzugsgebiet

    Viele Besucher schauen auf dem Handy. Was dort ohne Scrollen zu sehen ist, entscheidet, ob jemand bleibt. In diesen Bereich gehören vier Dinge: eine Überschrift mit Gewerk und Region, ein Satz zum Nutzen, ein eigenes Foto und ein deutlich sichtbarer Weg zur Anfrage, also Telefonnummer und Knopf zum Formular.

    Die Überschrift ist kein Slogan. „Qualität aus Meisterhand“ sagt nichts, was nicht jeder Mitbewerber auch schreibt. „Badsanierung und Heizungstausch im Raum Heilbronn“ sagt, was du machst und wo. Wer aus Heilbronn kommt und ein neues Bad will, weiß sofort, dass er richtig ist. Wer aus Hamburg kommt, weiß es auch.

    Das Einzugsgebiet gehört sichtbar auf die Seite, nicht nur ins Impressum. Nenne die Orte oder Landkreise, in denen du tatsächlich arbeitest, und schreibe dazu, wenn es Grenzen gibt, etwa eine Mindestauftragsgröße außerhalb des Kerngebiets. Das hilft Besuchern und ist zugleich ein Text, den Suchmaschinen lesen können. Wie du das Thema Sichtbarkeit bei Google weiter angehst, steht im Beitrag „SEO für Handwerker: Was ein Betrieb selbst tun kann“.

    Unter dem ersten Bildschirm folgen die Leistungen. Liste nicht zwanzig Stichworte, sondern die drei bis sechs Leistungen, mit denen du dein Geld verdienst und die du in nächster Zeit mehr machen willst. Jede Leistung bekommt einen kurzen Absatz und, wenn sie wichtig genug ist, eine eigene Unterseite.

    VorlageErster Bildschirm einer Handwerker-Website (Beispiel SHK)

    Überschrift: „Badsanierung und Heizungstausch im Raum Heilbronn“

    Unterzeile: „Wir planen, bauen und koordinieren alle Gewerke – ein Ansprechpartner vom Aufmaß bis zur Abnahme.“

    Foto: ein eigenes, fertiges Bad aus der Region, kein Bild aus einer Bilddatenbank

    Telefonnummer als anklickbarer Link, darunter Erreichbarkeit („Mo–Fr 7–17 Uhr“)

    Knopf: „Projekt anfragen“ – führt direkt zum kurzen Formular

    Einzugsgebiet in einer Zeile: „Heilbronn, Neckarsulm, Weinsberg und Umgebung bis ca. 30 km“

    Beispieltexte, kein realer Betrieb.

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    Vertrauen: echte Fotos, ein Ansprechpartner, Bewertungen

    Wer einen Handwerker ins Haus holt, gibt einen Schlüssel aus der Hand und meist eine größere Summe Geld. Vertrauen entsteht auf der Website vor allem durch Belege, die zeigen, dass es dich und deine Arbeit wirklich gibt.

    Am stärksten wirken eigene Referenzfotos. Drei gut fotografierte Projekte mit Ort, Jahr und zwei Sätzen zur Aufgabe sagen mehr als dreißig Bilder ohne Erklärung. Vorher-nachher-Paare sind besonders verständlich. Achte darauf, dass auf den Fotos keine Hausnummern, Kennzeichen oder Personen ohne deren Einverständnis zu sehen sind, und frag bei Privatkunden vorher, ob du das Projekt zeigen darfst.

    Zweiter Baustein ist ein Gesicht. Ein Foto des Inhabers oder der Person, die Anfragen beantwortet, mit Namen und Funktion, nimmt die Hemmschwelle vor dem Anruf. Ein Teamfoto ist gut, ein Ansprechpartner für Anfragen ist besser, weil der Besucher weiß, mit wem er spricht.

    Dritter Baustein sind Bewertungen. Für die meisten Betriebe liegen sie im Google-Unternehmensprofil. Du kannst auf der Website darauf verlinken oder einzelne Stimmen mit Vornamen und Ort zitieren, sofern die Kunden einverstanden sind. Erfinde keine Bewertungen und kaufe keine. Google erlaubt ausdrücklich, Kunden per Link oder QR-Code um eine Rezension zu bitten, verbietet aber Anreize wie Rabatte oder kostenlose Leistungen als Gegenleistung. Antworte auf Rezensionen kurz und sachlich, auch auf kritische – das lesen spätere Kunden mit.

    Prüfsiegel, Meisterbrief, Innungsmitgliedschaft oder Herstellerzertifikate gehören dazu, wenn es sie gibt. Wichtig ist, dass jedes Siegel echt und aktuell ist. Ein abgelaufenes Zertifikat auf der Startseite schadet mehr, als es nützt.

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    Das Anfrageformular: wenige Felder, drei kluge Fragen

    An keiner Stelle gehen so viele Anfragen verloren wie im Formular. Zwei Fehler sind häufig: Entweder fragt das Formular nur Name, E-Mail und Nachricht ab, dann kommen viele Anfragen, aber du weißt nicht, was dahintersteckt. Oder es verlangt fünfzehn Pflichtfelder, dann bricht ein Teil der Besucher ab.

    Der Mittelweg ist eine kurze Vorqualifizierung. Drei bis vier Fragen mit Auswahlknöpfen genügen meist: Um welches Objekt geht es? Was soll gemacht werden? Wann soll es losgehen? Und wo liegt das Objekt? Je nach Gewerk kann eine grobe Budgetfrage sinnvoll sein, etwa als Auswahl in Spannen und mit der Möglichkeit „weiß ich noch nicht“. Danach Name und Telefonnummer oder E-Mail, fertig.

    Auswahlknöpfe sind auf dem Handy schneller als freie Textfelder und liefern dir vergleichbare Antworten. Ein freies Feld für Anmerkungen darf es trotzdem geben, aber nicht als Pflicht. Und nach dem Absenden braucht es eine Danke-Seite, die sagt, wie es weitergeht und wann du dich meldest. Versprich dort nur Fristen, die du auch hältst.

    Eng mit dem Formular verbunden ist die Ladezeit. Eine Seite, die auf dem Handy lange lädt oder beim Laden springt, verliert Besucher, bevor sie das Formular überhaupt sehen. Google beschreibt dafür drei Messwerte, die Core Web Vitals: Das größte sichtbare Element sollte innerhalb von 2,5 Sekunden geladen sein, die Reaktion auf eine Eingabe unter 200 Millisekunden liegen und das Layout kaum verrutschen. Die Werte deiner Seiten zeigt dir der entsprechende Bericht in der Google Search Console. Die häufigsten Bremsen auf Handwerker-Websites sind unkomprimierte Fotos direkt von der Kamera, eingebettete Videos und viele Zusatzprogramme im Baukasten.

    VorlageAnfrageformular mit Vorqualifizierung (Beispiel Dachdecker)

    1. Wo steht das Gebäude? (PLZ oder Ort)

    2. Was für ein Gebäude? (Einfamilienhaus / Doppel- oder Reihenhaus / Mehrfamilienhaus / Gewerbe)

    3. Was soll gemacht werden? (Neueindeckung / Reparatur / Dachfenster / Dämmung / noch unklar)

    4. Wann soll es losgehen? (so bald wie möglich / in den nächsten 6 Monaten / später / noch offen)

    5. Grober Rahmen (optional): (unter 10.000 € / 10.000–30.000 € / über 30.000 € / weiß ich noch nicht)

    6. Name und Telefonnummer oder E-Mail

    Danke-Seite: „Danke! Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen telefonisch.“

    Beispiel, kein realer Betrieb. Rückmeldefristen nur zusagen, wenn sie eingehalten werden können.

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    Pflichtangaben: Impressum, Datenschutz, Cookies

    Eine geschäftliche Website in Deutschland braucht ein Impressum. Die Pflicht steht seit Mai 2024 in § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG), das die alte Regelung aus dem Telemediengesetz abgelöst hat. Die Angaben müssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. In der Praxis heißt das: ein Link „Impressum“ auf jeder Seite, meist im Fuß.

    Ins Impressum gehören unter anderem Name und Anschrift, bei Gesellschaften die Rechtsform und die Vertretungsberechtigten, eine E-Mail-Adresse und ein weiterer schneller Kontaktweg, gegebenenfalls Handelsregister und Registernummer sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wenn du eine hast. Für reglementierte Berufe verlangt das Gesetz zusätzlich die Kammer, der du angehörst, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, und einen Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen. Ob und wie das für dein Gewerk gilt, klärst du am besten mit deiner Handwerkskammer.

    Zweitens brauchst du eine Datenschutzerklärung. Sobald dein Formular Namen und Telefonnummern erhebt, verarbeitest du personenbezogene Daten. Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung schreibt vor, welche Informationen du den Betroffenen dabei gibst, etwa wer verantwortlich ist, zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage die Daten verarbeitet werden, an wen sie gehen und wie lange sie gespeichert werden.

    Drittens die Cookies. Nach § 25 des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG) ist das Speichern von Informationen auf dem Gerät des Besuchers und der Zugriff darauf grundsätzlich nur mit Einwilligung erlaubt, außer es ist für den gewünschten Dienst unbedingt erforderlich. Statistik- und Werbewerkzeuge fallen in der Regel nicht unter diese Ausnahme. Deshalb braucht eine Seite, die solche Werkzeuge einsetzt, ein Einwilligungsbanner, das vor dem Laden fragt.

    Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung. Musterformulierungen gibt es bei Kammern und Verbänden, für den Einzelfall hilft eine Datenschutz- oder Rechtsberatung.

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    Website oder Landingpage: zwei Aufgaben, zwei Seiten

    Die Website ist dein Schaufenster für alle, die gezielt nach dir suchen oder dich vergleichen: Empfehlungen, Stammkunden, Bewerber, Lieferanten, Menschen, die deinen Namen gegoogelt haben. Sie zeigt das ganze Angebot, das Team, die Referenzen, die Pflichtangaben und vielleicht offene Stellen.

    Eine Landingpage hat eine einzige Aufgabe. Sie ist die Zielseite einer Werbekampagne und spricht genau die Menschen an, die auf eine bestimmte Anzeige geklickt haben, etwa „Neues Bad in vier Wochen“ oder „Wärmepumpe im Altbau“. Sie wiederholt das Thema der Anzeige oben auf der Seite, zeigt Belege genau zu dieser Leistung und führt zu einer einzigen Handlung, meist dem Formular. Navigation, Stellenanzeigen oder andere Leistungen lenken dort nur ab.

    Schickst du Anzeigen auf die Startseite deiner Website, muss der Besucher erst suchen, ob du das Beworbene überhaupt anbietest. Viele tun das nicht. Deshalb ist es üblich, für jede Kampagne eine eigene Landingpage zu bauen, auch wenn die Website gut ist. Beide Seiten ergänzen sich: Die Website bleibt Anlaufpunkt für alle, die dich schon kennen, die Landingpage holt die, die dich noch nicht kennen.

    Für die Landingpage gelten dieselben Pflichtangaben. Impressum und Datenschutzerklärung müssen auch von dort aus erreichbar sein, und Werbe-Pixel brauchen eine Einwilligung.

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    Baukasten, Freelancer oder Agentur: Was eine Website kostet

    Was eine Handwerker-Website kostet, hängt vor allem davon ab, wer die Arbeit macht. Eine amtliche Preisliste gibt es nicht. Die folgenden Zahlen sind Richtwerte und Anbieterangaben, keine Festpreise. Hole für deinen Fall mindestens zwei Angebote mit gleichem Leistungsumfang ein.

    Mit einem Baukasten baust du die Seite selbst. Die laufenden Kosten sind niedrig, die eigentliche Rechnung ist deine Zeit. Beispiel: IONOS nennt für seine Baukasten-Tarife reguläre Monatspreise von 12 bis 33 Euro inklusive Mehrwertsteuer, mit befristeten Einstiegsangeboten (Stand Oktober 2026). Der Website-Anbieter Sellwerk gibt in einer Übersicht für Baukästen einmalig 0 bis 500 Euro und laufend 15 bis 40 Euro im Monat an, für einen Freelancer einmalig 800 bis 5.000 Euro, für eine kleine Agentur 2.500 bis 8.000 Euro und für eine Agentur 5.000 bis 25.000 Euro, jeweils netto und als Richtwerte (Stand August 2026).

    Welcher Weg passt, entscheidet weniger das Budget als die Frage, wer die Seite pflegt. Ein Baukasten ist sinnvoll, wenn du oder jemand im Büro Zeit und etwas Freude daran hat und regelmäßig neue Referenzen einstellt. Bedenke, dass sich eine Baukasten-Seite in der Regel nicht zu einem anderen Anbieter mitnehmen lässt; darauf weist auch das Handwerksblatt in einem Beitrag zu KI-gestützten Baukästen hin. Ein Freelancer oder eine Agentur lohnt sich, wenn du Texte, Fotos und Technik abgeben willst. Achte dann darauf, dass Domain und Zugänge auf deinen Betrieb laufen, nicht auf den Dienstleister, und dass im Angebot steht, wer Impressum, Datenschutzerklärung und Updates verantwortet.

    Unabhängig vom Weg: Die teuerste Website ist die, die schön aussieht und keine Anfragen bringt. Bevor du über Design sprichst, kläre die Inhalte – Leistungen, Einzugsgebiet, Fotos, Formular. Diese Arbeit kann dir niemand abnehmen, weil nur du weißt, welche Aufträge du willst.

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    Typische Fehler und die Checkliste

    Die meisten Handwerker-Websites scheitern nicht an der Technik, sondern an Kleinigkeiten, die man beim eigenen Blick auf die Seite übersieht. Lass die Seite deshalb einmal von jemandem auf dem Handy testen, der deinen Betrieb nicht kennt, und beobachte, wo er hängen bleibt.

    • Telefonnummer nur im Impressum oder als Bild, das man auf dem Handy nicht antippen kann.
    • Bilder aus Bilddatenbanken statt eigener Projekte – Besucher erkennen das schneller, als man denkt.
    • Kein Einzugsgebiet auf der Seite, dafür Anfragen aus 200 Kilometern Entfernung.
    • Formular mit vielen Pflichtfeldern oder ohne Danke-Seite, sodass niemand weiß, ob die Anfrage angekommen ist.
    • Veraltete Inhalte: Aktionen vom letzten Jahr, nicht mehr angebotene Leistungen, ausgeschiedene Mitarbeiter auf dem Teamfoto.
    • Fehlendes oder unvollständiges Impressum, keine Datenschutzerklärung, Statistik-Werkzeuge ohne Einwilligung.
    • Anzeigen, die auf die Startseite statt auf eine passende Landingpage führen.
    ChecklisteHandwerker-Website prüfen: 12 Punkte
    • Überschrift nennt Gewerk und Region.
    • Telefonnummer und Anfrage-Knopf ohne Scrollen auf dem Handy sichtbar.
    • Einzugsgebiet mit Orten oder Landkreisen genannt.
    • Drei bis sechs Hauptleistungen, jede mit kurzem Text.
    • Mindestens drei eigene Referenzprojekte mit Ort und Jahr.
    • Foto und Name eines Ansprechpartners.
    • Verweis auf echte Bewertungen, keine erfundenen oder gekauften.
    • Formular mit drei bis vier Auswahlfragen plus Kontaktdaten.
    • Danke-Seite mit realistischer Rückmeldefrist.
    • Ladezeit auf dem Handy geprüft (Core-Web-Vitals-Bericht in der Search Console).
    • Impressum nach § 5 DDG und Datenschutzerklärung von jeder Seite erreichbar.
    • Einwilligungsbanner vor Statistik- und Werbewerkzeugen.

    Keine Rechtsberatung. Pflichtangaben im Einzelfall mit Kammer oder Datenschutzberatung klären.

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    Wenn die Website steht, aber Anfragen fehlen

    Eine gute Website ist die Voraussetzung, aber sie bringt von sich aus nur die Besucher, die dich ohnehin suchen. Wer planbar neue Anfragen will, braucht zusätzlich einen Weg, der Menschen in der Region erreicht, die gerade ein Projekt haben und deinen Betrieb noch nicht kennen. Das kann Suchmaschinenoptimierung sein, die über Monate wirkt, oder Werbung, die sofort startet und Geld kostet, solange sie läuft.

    Agenturfreunde24 setzt beim zweiten Weg an: Das KI-Neukundensystem verbindet Meta- und Google-Kampagnen in deiner Region mit einer eigenen Landingpage, einer KI-Vorqualifizierung, die Budget, Objekt und Zeitraum vorab abfragt, und einer automatischen Nachfassung. Es arbeitet exklusiv mit einem Betrieb pro Gewerk und Region, Anfragen werden nicht mit anderen Betrieben geteilt. Deine Website bleibt dabei, wie sie ist. In einer kostenlosen Analyse wird vorgerechnet, ob sich das für deinen Betrieb rechnet.

    Geschrieben von

    Christian Langel & Fernanda Mateus

    Das Team von Agenturfreunde24

    Christian Langel – Gründer · Performance Marketing bei Agenturfreunde

    Gründer · Performance Marketing

    Christian Langel

    Jede Anzeige wird an einer einzigen Zahl gemessen – was dich ein gewonnener Kunde am Ende wirklich kostet.

    5 Jahre selbst im Handwerk · 7 Jahre Meta & Google Ads

    Fernanda Mateus – Strategie · KI & Daten bei Agenturfreunde

    Strategie · KI & Daten

    Fernanda Mateus

    Ich sorge dafür, dass wir nie raten müssen, welcher Kanal, welche Anzeige und welche Formulierung in deinem Gewerk tatsächlich Umsatz erzeugt.

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    Quellen & Stand

    Plattformangaben basieren auf den folgenden Veröffentlichungen. Verfügbarkeit, Richtlinien und Werbeoptionen können sich ändern; die Handlungsempfehlungen sind redaktionelle Einschätzungen. Erfahrungswerte aus kleinen Stichproben, keine Garantie für Ergebnisse. Stand: Oktober 2026.

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