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    Werbebudget-Rechner fürs Handwerk

    Wie viele Anfragen, Aufträge und wie viel Umsatz bringt dein Werbebudget bei Google und Meta? Stell deine Zahlen ein und du bekommst in Sekunden eine belastbare Größenordnung – mit Klickpreis- und Conversion-Richtwerten aus 14 Gewerken. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail.

    Deine Zahlen

    300 €10.000 €

    Dein Ergebnis pro Monat

    Klickpreis-Annahme: 3 € · Abschlussquote: 30 %

    Illustratives Rechenbeispiel, keine Kundenergebnisse.

    Klicks pro Monat
    469
    Anfragen (Leads)
    14,1
    Kosten pro Anfrage
    107 €
    Aufträge
    4,2
    Erwarteter Umsatz27.422 €
    Rohertrag nach Werbekosten5.355 €
    Werbe-ROI (ROAS)18,3×

    Alle Werte sind Richtwerte aus der Praxis und keine Garantie. Saison, Wettbewerb, Reaktionszeit auf Anfragen und dein Verkaufsgespräch verändern das Ergebnis deutlich.

    Zahlen für deinen Betrieb prüfen lassen

    Nächster Schritt

    Deine Zahlen gemeinsam gegenprüfen

    Der Rechner liefert eine Größenordnung. In der kostenlosen Potenzialanalyse übertragen wir das Ergebnis auf deinen Betrieb: reale Klickpreise in deiner Region, deine Abschlussquote, dein Auftragswert.

    Kostenlos und unverbindlich. Wir nutzen deine Angaben ausschließlich zur Vorbereitung des Gesprächs – keine Weitergabe an Dritte.

    So rechnet der Werbebudget-Rechner

    Der Rechner bildet die klassische Kette einer Handwerks-Kampagne ab. Jeder Schritt ist nachvollziehbar, damit du die Zahlen mit deinen eigenen Werten gegenprüfen kannst.

    1. 01

      Klicks

      Werbebudget ÷ Klickpreis. Der Klickpreis ergibt sich aus dem Gewerk-Richtwert mal Regionsfaktor (Land 0,8 / Mittelstadt 1,0 / Großstadt 1,3).

    2. 02

      Anfragen

      Klicks × Conversion-Rate der Zielseite. Startseite 1,5 %, solide Website 3 %, Conversion-Landingpage 6 %.

    3. 03

      Kosten pro Anfrage

      Werbebudget ÷ Anfragen. Das ist die Kennzahl, an der du Kampagnen wirklich steuerst.

    4. 04

      Aufträge

      Anfragen × gewerkstypische Abschlussquote (18 % bis 40 %).

    5. 05

      Umsatz & Rohertrag

      Aufträge × Auftragswert; Rohertrag = Umsatz × Marge − Werbebudget.

    Frei nutzbar

    Fachmedien, Innungen und Betriebe dürfen den Rechner gerne verlinken, zitieren oder in Newslettern empfehlen – mit Quellenangabe „Agenturfreunde24, Werbebudget-Rechner fürs Handwerk“ und Link auf agenturfreunde24.de/werbebudget-rechner. Für Presseanfragen oder eigene Auswertungen: team@agenturfreunde24.de.

    Häufige Fragen zum Werbebudget im Handwerk

    Wie viel Werbebudget braucht ein Handwerksbetrieb im Monat?+

    Als Faustregel gilt: Das monatliche Werbebudget sollte mindestens dem 1- bis 2-fachen deines durchschnittlichen Auftragswerts entsprechen, damit genug Daten für die Optimierung zusammenkommen. Für die meisten Betriebe liegt der sinnvolle Einstieg zwischen 750 und 2.500 € pro Monat, zusätzlich zur Betreuung.

    Was kostet ein Klick bei Google Ads im Handwerk?+

    Je nach Gewerk und Region liegen die Klickpreise in der Google-Suche typischerweise zwischen 1,50 € und 5 €. Teuer sind kapitalintensive Themen wie Badsanierung, Photovoltaik oder Wärmepumpe, günstiger sind Service- und Reparaturthemen. In Ballungsräumen zahlst du rund 20 bis 40 Prozent mehr als auf dem Land.

    Was ist ein guter Preis pro Anfrage (Cost per Lead)?+

    Sinnvoll ist die Betrachtung im Verhältnis zum Auftragswert: Ein Lead darf grob 3 bis 8 Prozent des durchschnittlichen Auftragswerts kosten. Bei 6.000 € Auftragswert und 30 Prozent Abschlussquote sind 150 bis 300 € pro Anfrage also weiterhin klar profitabel.

    Warum bringt dieselbe Kampagne auf verschiedenen Websites unterschiedliche Ergebnisse?+

    Weil die Zielseite über die Conversion-Rate entscheidet. Eine Startseite konvertiert oft nur rund 1 bis 2 Prozent der Besucher, eine auf ein Gewerk zugeschnittene Landingpage mit Kurzanfrage erreicht 5 bis 8 Prozent. Bei gleichem Budget verdreifacht das die Anzahl der Anfragen.

    Lohnen sich Meta Ads oder Google Ads mehr fürs Handwerk?+

    Google Ads holt bestehende Nachfrage ab – jemand sucht bereits „Heizung Notdienst“ oder „Bad sanieren“. Meta Ads erzeugt Nachfrage bei Menschen, die noch nicht suchen, und ist deutlich günstiger pro Anfrage, dafür weniger kaufbereit. In der Praxis funktioniert die Kombination am besten: Google für die dringenden Aufträge, Meta für planbare Auslastung und für die Mitarbeitergewinnung.

    Sind die Werte im Rechner garantiert?+

    Nein. Der Rechner arbeitet mit Branchen-Richtwerten aus der Praxis und liefert eine Größenordnung, keine Prognose. Reale Ergebnisse hängen von Wettbewerb, Saison, Angebot, Reaktionszeit und Verkaufsgespräch ab.