Das Wichtigste
Google Ads holt Menschen ab, die schon wissen, was sie suchen. ChatGPT Ads erreicht Menschen, die noch überlegen. Für den Notdienst bleibt Google erste Wahl, für beratungsintensive Projekte lohnt ein Test in ChatGPT – mit eigener Landingpage, rund 40 Gesprächssituationen und derselben Messlatte wie bei Google.
Keyword gegen Gesprächssituation
Bei Google buchst du Suchbegriffe. Jemand tippt „Badsanierung Ingolstadt“, und deine Anzeige erscheint, wenn dein Keyword passt und dein Gebot reicht. Bei ChatGPT gibt es laut OpenAI keine Keywords, die exakt ausgelöst werden, und kein Interessen-Targeting wie bei Meta. Du beschreibst stattdessen in Kontexthinweisen, in welcher Gesprächssituation dein Angebot passt. Die Anzeige erscheint gekennzeichnet unter der Antwort.
Christian Langel hat mit Pascal Schildknecht, der seit über 20 Jahren mit Google Ads arbeitet, den ChatGPT-Ads-Kurs in AI AdBase aufgebaut. Aus ihren gemeinsamen Tests stammt eine Warnung für Umsteiger: Wer zuerst nach der Keyword-Liste sucht, baut die ChatGPT-Kampagne nach alter Gewohnheit – und genau solche Kampagnen waren dort oft teuer und haben wenig gebracht.
Der Unterschied liegt in der Länge des Moments. Eine Google-Suche besteht aus drei, vier Wörtern. Ein ChatGPT-Gespräch kann sich über zehn Nachrichten ziehen, vom ersten Problem bis zur Frage nach einem Betrieb in der Nähe. Laut OpenAI wird bei längeren Gesprächen der gesamte Verlauf berücksichtigt. Du bewirbst also keinen Suchbegriff, sondern einen Abschnitt in einem Gespräch.
Google-Suche: „bodengleiche dusche einbauen ingolstadt“
Beispiele. Zuschüsse und Pflegethemen bewusst nicht in die Anzeige nehmen – siehe Werberichtlinien.
So sieht derselbe Moment in ChatGPT aus
Bei Google erscheint deine Anzeige über oder neben den Suchergebnissen, und der Kunde vergleicht zehn blaue Links. In ChatGPT steht sie als eigener, gekennzeichneter Block unter einer Antwort, die der Kunde gerade gelesen hat. OpenAI betont: Anzeigen beeinflussen die Antworten nicht, Werbetreibende können sie weder verändern noch die Reihenfolge darin bestimmen, und eine Anzeige ist keine Empfehlung von OpenAI.
Für dich heißt das: Du kaufst keinen Platz in der Antwort, sondern einen Platz daneben. Damit die Anzeige wirkt, muss sie genau die Frage aufgreifen, die gerade beantwortet wurde. Eine Google-Anzeige mit „Badsanierung vom Meister – seit 1990“ passt unter diese Antwort kaum. Eine Anzeige, die den Wannenrand und die Dusche im Bestand aufgreift, schon.
Frage: Unser Bad ist von 1986, rund 6 m², mit Badewanne. Kann man da eine bodengleiche Dusche einbauen, und wie lange ist das Bad dann nicht nutzbar?
Antwort von ChatGPT:
In vielen Bädern aus den Achtzigern ist eine bodengleiche Dusche möglich. Entscheidend sind der Aufbau des Estrichs, die Lage des Abflusses und ob genug Gefälle hergestellt werden kann.
Die Bauzeit hängt vom Umfang ab: Ein reiner Tausch von Wanne gegen Dusche dauert meist kürzer als eine Komplettsanierung. Ein Fachbetrieb vor Ort kann nach einer Besichtigung sagen, was bei dir nötig ist.
Dusche statt Wanne im Altbau?
Bodengleiche Dusche im Bestand: Machbarkeit vor Ort prüfen lassen.
Termin anfragenDer direkte Vergleich

Die Unterschiede betreffen nicht nur das Targeting, sondern auch, was du hinterher auswerten kannst. Stand Oktober 2026, nach Angaben von OpenAI und Google sowie aus der Praxis:
Ein Punkt ist beiden Kanälen gemeinsam: Das höchste Gebot gewinnt nicht automatisch. OpenAI beschreibt die Auktion als relevanzgewichtete Zweitpreisauktion. Wie gut Anzeige, Kontexthinweis und Landingpage zur Situation im Gespräch passen, fließt mit ein, und du zahlst in der Regel einen Preis, der sich am nächstbesten Mitbieter orientiert. Die genaue Formel veröffentlicht OpenAI nicht. Wer von Google den Qualitätsfaktor kennt, versteht das Prinzip: Relevanz macht Klicks günstiger.
- Steuerung: Google über Keywords und Suchbegriffe; ChatGPT über Kontexthinweise pro Anzeigengruppe, die sinngemäß gelesen werden.
- Auswertung: Google zeigt dir im Suchbegriffbericht, welche Anfrage geklickt hat; ChatGPT hat keinen solchen Bericht – du siehst Ergebnisse pro Anzeigengruppe.
- Ausschlüsse: Bei Google Standard; bei ChatGPT laut OpenAI bisher nur für ausgewählte Werbetreibende.
- Reichweite: Google erreicht fast alle Suchenden; ChatGPT-Anzeigen sehen nur Nutzer der Tarife Free und Go, keine als minderjährig erkannten Konten.
- Region: Beide erlauben regionale Auswahl; bei ChatGPT laut Help Center Regionen, Städte und Postleitzahlen, wo verfügbar.
- Personalisierung: In EWR und Schweiz gibt es bei ChatGPT vorerst keine personalisierten Anzeigen – umso wichtiger ist die Situation im Gespräch.
- Wettbewerb: Google im Handwerk oft dicht besetzt; ChatGPT noch mit wenigen Werbetreibenden.
Kosten und Gebote: andere Startwerte

Bei Google hängen die Klickpreise im Handwerk stark von Gewerk und Region ab, und viele Betriebe kennen ihre Werte aus Jahren. Bei ChatGPT gibt es diese Erfahrung noch nicht. OpenAI empfiehlt Start-Klickpreise von 3 bis 5 US-Dollar. In der Praxis von Christian Langel und Pascal Schildknecht liefen Kampagnen mit manuellen Geboten ab etwa 18 bis 19 Cent – bei kleinen Fallzahlen und ohne Garantie für Einblendungen. Das Mindest-Tagesbudget liegt laut OpenAI bei 15 Euro; in den Kursbeispielen lagen die Budgets bei 15 bis 25 Euro pro Tag.
Auch die Kaufarten unterscheiden sich im Detail. OpenAI nennt drei: Bezahlung pro Einblendung, pro Klick oder eine Optimierung auf Conversions, bei der trotzdem pro gültigem Klick bezahlt wird. Das Höchstgebot setzt du pro Anzeigengruppe, also pro Gesprächssituation. Bei niedrigen Geboten zeigt der Ads Manager bald den Hinweis „Niedriges Gebot“. Das ist eine Empfehlung für mehr Reichweite, kein Fehler – die Anzeige läuft trotzdem.
Rechne außerdem damit, dass sich das ändert. Noch sind wenige Werbetreibende in ChatGPT aktiv; wenn mehr dazukommen, steigen die Klickpreise sehr wahrscheinlich. Ein Vergleich, den du heute machst, gilt deshalb nicht für immer.
Wann Google Ads die bessere Wahl ist
Wenn jemand „Rohrbruch Notdienst Nürnberg“ tippt, will er in fünf Minuten telefonieren, nicht ein Gespräch führen. Für Notdienste, Schlüsseldienst-ähnliche Leistungen und alles, wo die Entscheidung in Minuten fällt, ist eine Suchanzeige mit Anrufknopf näher an der Absicht. Dazu kommt: Bei Google siehst du genau, welche Suchbegriffe Geld kosten, und kannst unpassende ausschließen.
Auch wenn deine Kampagne bei Google gut läuft, gibt es keinen Grund, sie abzuschalten. ChatGPT Ads ist ein zusätzlicher Test mit eigenem Budget, kein Ersatz.
Ein weiterer Punkt spricht in manchen Fällen für Google: die Reichweite. ChatGPT-Anzeigen sehen nur Nutzer der Tarife Free und Go. Wer ChatGPT beruflich mit einem Business-Zugang nutzt oder Plus bezahlt, sieht keine Werbung. Für sehr kleine Einzugsgebiete kann die Zahl passender Gespräche deshalb gering sein. Das merkst du daran, dass Anzeigengruppen auch nach einigen Tagen kaum Einblendungen bekommen – dann liegt es nicht zwingend an deinem Hint.
Und schließlich die Steuerbarkeit. Bei Google kannst du an einem Nachmittag sehen, welcher Suchbegriff dein Budget frisst, und ihn ausschließen. Bei ChatGPT arbeitest du über die Struktur: Schwache Situationen pausierst du, starke lässt du laufen. Wer keine Zeit hat, sich zweimal pro Woche die Anzeigengruppen anzuschauen, ist mit einer gut eingestellten Google-Kampagne vorerst besser bedient.
Wann ChatGPT Ads einen Test wert sind

Stark ist ChatGPT bei Vorhaben, über die Menschen erst nachdenken: Wärmepumpe im Altbau, Dachsanierung mit Dämmung, Speicher für die bestehende PV-Anlage, bodengleiche Dusche im Bestand. Solche Gespräche ziehen sich über mehrere Nachrichten vom Problem bis zur Frage nach einem Betrieb. Laut OpenAI wird bei längeren Gesprächen der gesamte Verlauf berücksichtigt.
Ein Zahlenbeispiel aus dem Webinar, kein Handwerk: Beworben wurde ein Online-Training. In ChatGPT kamen mit rund 42 Euro Budget sieben Anmeldungen, also rund 6 Euro pro Anmeldung; bei Google lag dasselbe Angebot bei 15 bis 18 Euro pro Anmeldung. Das ist eine sehr kleine Stichprobe aus einer anderen Branche und keine Garantie – aber ein Grund, es mit begrenztem Budget selbst zu messen.
Ein zweites Muster aus demselben Webinar: Eine Standardkampagne aus dem Assistenten mit einer einzigen Anzeigengruppe kostete 2,35 Euro pro Klick und brachte keine Conversion. Die Kampagne mit vielen einzelnen Situationen lag im selben Konto bei rund 10 Cent pro Klick und brachte Anmeldungen. Für den Vergleich mit Google heißt das: Ein ChatGPT-Test ist nur fair, wenn er so aufgebaut ist, wie der Kanal funktioniert – eine Kampagne pro Landingpage, rund 40 Anzeigengruppen, in jeder zwei Anzeigen.
Was du von Google mitnehmen kannst – und was nicht
Mitnehmen kannst du alles, was nicht am Kanal hängt: deine Landingpages, das Conversion-Tracking auf der Danke-Seite, deine Definition eines qualifizierten Leads, deinen Zielwert pro Anfrage. Auch deine Erfahrung, welche Leistungen sich lohnen und in welchen Orten deine besten Kunden wohnen, gilt weiter.
Nicht mitnehmen solltest du die Keyword-Liste als Kontexthinweis, die eine große Anzeigengruppe für alles und Anzeigentexte, die für Suchergebnisse geschrieben sind. Eine Suchanzeige zählt Leistungen auf, weil der Suchende vergleicht. Eine ChatGPT-Anzeige greift eine Situation auf, weil der Kunde gerade mitten in seiner Frage steckt. Wie Kontexthinweise für dein Gewerk aussehen, zeigt „ChatGPT Ads Context Hints: Beispiele je Gewerk“.
Ein guter Trick für den Umstieg: Nimm die Suchbegriffe, die bei Google Anfragen gebracht haben, und frag dich bei jedem, welche Lage dahintersteckt. Hinter „wärmepumpe altbau erfahrungen“ steckt oft ein Einwand, hinter „dusche statt badewanne kosten“ ein Entscheidungsmoment. Aus dieser Übersetzung entstehen deine ersten Situationen.
- Entscheidet der Kunde in Minuten (Notfall)? → Google zuerst.
- Denkt der Kunde Tage oder Wochen nach (Sanierung, Heizung, PV)? → ChatGPT-Test sinnvoll.
- Hast du eine eigene Landingpage für genau diese Leistung? → Voraussetzung für beide.
- Kannst du rund 40 Gesprächssituationen beschreiben? → Voraussetzung für einen fairen ChatGPT-Test.
So vergleichst du beide Kanäle fair
Ein Vergleich ist nur fair, wenn beide Kanäle unter denselben Bedingungen laufen. Wenn die Google-Kampagne seit drei Jahren optimiert wird und die ChatGPT-Kampagne seit zehn Tagen, misst du Erfahrung, nicht den Kanal. Gib dem neuen Kanal deshalb eine feste Testzeit, etwa vier Wochen, und bewerte erst danach.
Entscheidend ist dieselbe Messlatte. Vergleiche nicht Klickpreise – ein Klick aus einem langen ChatGPT-Gespräch kann mehr wert sein als ein schneller Suchklick oder weniger. Vergleiche die Kosten pro qualifizierter Anfrage und am Ende pro Auftrag. Frag bei jeder Anfrage zusätzlich, wie der Kunde auf euch gekommen ist – Plattformzahlen und Kundenaussagen weichen oft voneinander ab. Wie du Anfragen sauber zählst, steht in „ChatGPT Ads messen: Von Klicks zu echten Aufträgen“.
Achte bei ChatGPT auf die Verzögerungen: Einblendungen, Klicks und Klickrate aktualisieren sich laut OpenAI etwa alle 15 Minuten, die Ausgaben können sieben bis acht Stunden verzögert erscheinen. Wer morgens null Euro sieht, hat nicht unbedingt nichts ausgegeben.
| Google Ads | 600 € Budget, 9 qualifizierte Anfragen → 66,67 € je Anfrage, 2 Aufträge → 300 € je Auftrag. |
|---|---|
| ChatGPT Ads | 420 € Budget (15 € × 28 Tage), 5 qualifizierte Anfragen → 84 € je Anfrage, 2 Aufträge → 210 € je Auftrag. |
| Lesart | pro Anfrage teurer, pro Auftrag günstiger – bei so kleinen Zahlen nur ein Hinweis, kein Urteil. |
| Nächster Schritt | weitere vier Wochen mit denselben Regeln, bevor Budget verschoben wird. |
Frei gewählte Beispielwerte, keine Kundenergebnisse. Deine Zahlen hängen von Gewerk, Region und Angebot ab.
So setzt du es um
Der Parallel-Test lässt sich in einem Nachmittag vorbereiten, die eigentliche Arbeit steckt in den Anzeigengruppen. Diese Reihenfolge hat sich bewährt.
- Dieselbe Landingpage für beide Kanäle, mit getrennten UTM-Parametern.
- Getrennte, fest begrenzte Budgets.
- Dieselbe Definition eines qualifizierten Leads.
- Testzeitraum vorher festlegen, zum Beispiel vier Wochen.
- Am Ende vergleichen: Kosten pro qualifizierter Anfrage und pro Auftrag.
Schritt für Schritt
So setzt du es um
Schritt 1: Leistung wählen
Nimm eine beratungsintensive Leistung, für die du Kapazität hast und bei Google schon Zahlen kennst, etwa Badsanierung im Bestand.
Schritt 2: Landingpage festlegen
Beide Kanäle führen auf dieselbe Projektseite, mit getrennten UTM-Parametern. Oben auf der Seite steht genau die Leistung, nicht die Firmengeschichte.
Schritt 3: Messung prüfen
Pixel bzw. Google-Tag auf allen Seiten, Ereignis nur auf der Danke-Seite, mit der jeweiligen Kampagne verknüpft. Eine Testanfrage mit akzeptierten Cookies schicken.
Schritt 4: ChatGPT-Kampagne bauen
Eine Kampagne, rund 40 Anzeigengruppen aus fünf Kategorien (Schmerz, Ziel, Alltag, Entscheidung, Einwand), in jeder zwei Anzeigen. Erst eine Testanzeige durch die Prüfung bringen.
Schritt 5: Spielregeln notieren
Testzeitraum, Budget je Kanal, Definition eines qualifizierten Leads, Zielwert pro Anfrage und Prüftermine schriftlich festhalten.
Schritt 6: Nach vier Wochen auswerten
Kosten pro qualifizierter Anfrage und pro Auftrag vergleichen, Kundenaussagen zur Herkunft dazulegen. Erst danach Budget verschieben.
Häufige Fragen
Ersetzt ChatGPT Ads meine Google-Kampagne? Nein. ChatGPT Ads ist ein zusätzlicher Kanal mit eigenem Budget. Eine Google-Kampagne, die Anfragen bringt, läuft weiter, während du den neuen Kanal testest.
Kann ich meine Google-Keywords in ChatGPT verwenden? Nicht als Liste. Laut OpenAI werden Kontexthinweise sinngemäß gelesen, nicht als Exact Match. Übersetze deine erfolgreichen Suchbegriffe in Situationen und beschreibe diese in ganzen Sätzen.
Ist ChatGPT Ads günstiger als Google Ads? Das lässt sich für das Handwerk noch nicht sagen. In den ausgewerteten Konten waren Klicks oft günstig, bei kleinen Fallzahlen und ohne Garantie. Mit mehr Werbetreibenden werden die Preise sehr wahrscheinlich steigen. Entscheidend ist ohnehin der Preis pro Auftrag, nicht pro Klick.
Wie viel Budget brauche ich für einen fairen Vergleich? Das Mindest-Tagesbudget bei ChatGPT liegt laut OpenAI bei 15 Euro. Für vier Wochen sind das gut 400 Euro, plus die Zeit für rund 40 Anzeigengruppen. Lege beide Budgets vorher fest und ändere sie während des Tests nicht.
Welcher Kanal passt für den Notdienst? Google. Wer einen Rohrbruch hat, will sofort anrufen. Für Vorhaben, über die Kunden Tage oder Wochen nachdenken, ist ein ChatGPT-Test sinnvoller.
Geschrieben von
Christian Langel & Fernanda Mateus
Das Team von Agenturfreunde24

Gründer · Performance Marketing
Christian Langel
Jede Anzeige wird an einer einzigen Zahl gemessen – was dich ein gewonnener Kunde am Ende wirklich kostet.
5 Jahre selbst im Handwerk · 7 Jahre Meta & Google Ads

Strategie · KI & Daten
Fernanda Mateus
Ich sorge dafür, dass wir nie raten müssen, welcher Kanal, welche Anzeige und welche Formulierung in deinem Gewerk tatsächlich Umsatz erzeugt.
Master Informationssysteme · KI-Qualifizierung & Automatisierung
Quellen & Stand
Plattformangaben basieren auf den folgenden Veröffentlichungen. Verfügbarkeit, Richtlinien und Werbeoptionen können sich ändern; die Handlungsempfehlungen sind redaktionelle Einschätzungen. Erfahrungswerte aus kleinen Stichproben, keine Garantie für Ergebnisse. Stand: Oktober 2026.
- OpenAI: Grundsätze für Werbung in ChatGPT
- OpenAI Help Center: Anzeigengruppen und Kontexthinweise
- OpenAI Help Center: Kampagnen für ChatGPT Ads erstellen
- OpenAI: ChatGPT Ads in Europa
- Christian Langel & Pascal Schildknecht: ChatGPT Ads – Praxis-Leitfaden und Theorie-Videos (Stand Oktober 2026) (Partnerlink)

